Morgengebet 20. März 2020

Lebendiger Gott,

die Vögel singen, die Natur riecht nach Aufbruch und wir bangen, wenn wir das Radio einschalten, wenn wir die Nachrichten auf unserm Smartphone durchwischen, wenn wir uns auf den Weg machen.

Wir sehnen uns nach unseren Freund*innen, nach den Menschen, die man treffen, sehen und umarmen kann. Aber wir müssen zu Hause bleiben, Abstand halten, ausweichen.

Die Tage sind seltsam, fremd und doch schon so alltäglich. Sei um uns lebendiger Gott, geh mit uns die nötigen Wege, bleib in unseren Wohnungen, gib uns Mut für den neuen Morgen.

Amen

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